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Elektrotechnik & Informationstechnik 2015 (Sonderheft)

RUBIN Elektrotechnik & Informationstechnik 2015 (Sonderheft)

Die RUB-Ingenieure entwickeln plasmagestützte Beschichtungsverfahren für PET-Flaschen. Eine Barriereschicht im Inneren der Flasche macht den Kunststoff dichter.

Organische Leuchtdioden, künstliche Nieren und PET-Flaschen haben eins gemeinsam: Alle bestehen aus Kunststoffen. Doch die sind durchlässig für verschiedene Gase. Um das Plastik dichter zu machen, tragen RUB-Ingenieure mithilfe von Plasmen hauchdünne Schichten auf die Oberflächen auf.

Die RUB-Ladesäule erkennt Manipulationen und gewährleistet den Datenschutz der Nutzerinnen und Nutzer.

Nutzer von Elektroautos wünschen sich ein möglichst dichtes Netz an Ladesäulen. Unmöglich wäre es dann, sie alle zu überwachen, um zu verhindern, dass Betrüger sich daran zu schaffen machen. An der RUB gibt es jetzt eine Ladesäule, die selbstständig Manipulationen erkennt.

Das Projekt „MobWorm“ drehte sich rund um die Sicherheit mobiler Geräte.

Gefahren von Smartphone-Apps

Prof. Dr. Thorsten Holz

Ein Kommentar zu Smartphone-Apps

Das Herzstück der IT-Forschung: hochmoderne Rechner

Webanwendungen vor Angriffen schützen

Das Plasma – der energiereichste Zustand der Materie – ist vielen aus der Natur in Form von Feuer bekannt. Mit kalten Plasmen lassen sich viele Gegenstände effizient sterilisieren.

Unterwegs mit einer Plasmatechnikerin

Ungefähr so groß wie ein Kugelschreiber ist der Prototyp der Multipol-Resonanz-Sonde. In Zukunft soll ein Messgerät in Stecknadelgröße entstehen.

Messgerät hilft bei der Beschichtung von Oberflächen

Beim „Spiel der 20 Fragen“ und beim NASA-Überlebenstest entstehen zwischen den Versuchsteilnehmern realistische Gesprächssituationen.

Algorithmen für Hörgeräte verbessern

Komplizierter Messaufbau: Markus Lindemann und Nils Gerhardt (rechts) testen die Einkopplung des Lasersystems in die Glasfaser.

Schnellerer Datentransfer dank Quantenphysik

Stammt der Strom zum Fahren aus erneuerbaren Energien, ist das elektrische Fahren am umweltfreundlichsten. Aber selbst betrieben mit Strom aus fossilen Quellen ist der CO2-Ausstoß geringer als beim Benziner.

Wie alltagstauglich sind Elektroautos?

Im Labor testen die RUB-Ingenieure das fotoakustische Verfahren mit sogenannten Phantomen. Das sind Objekte aus PVC, mit denen die Forscher das Körpergewebe nachahmen.

Das Potenzial der Fotoakustik für den Klinikalltag testen

Das Team im Dekanat: Prof. Dr. Thomas Musch, Dekan (links oben); Prof. Dr. Ilona Rolfes, Prodekanin für Forschung; Prof. Dr. Martin Hofmann, Prodekan für Lehre (oben rechts); Prof. Dr. Peter Awakowicz, Prodekan für Struktur und Finanzen

Sonderausgabe RUBIN der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Mit Plasmen beschichten und sterilisieren