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RUBIN Wissenschaftsmagazin

Doktorand Abhishek Sharma führt einen der vielen Herstellungsschritte für die Lablets durch. Er positioniert Elektroden, um einen Teil des Wafers zu beschichten.
Chemie

Natur als Vorbild

Autonome Mikro-Labore, so groß wie Zellen, die den menschlichen Körper von innen überwachen – noch ist das Fiktion. Aber einige grundlegende Schritte sind gemacht.

In einem speziellen Labor lässt Hendrik Meutzner die verschiedenen Audiocaptchas von Probanden testen. Zusätzliche Testpersonen findet er im Internet auf einer speziellen Crowdsourcing-Plattform.
Elektrotechnik, Informationstechnik

Audiocaptchas: eine Herausforderung für die Ohren

Um Spam zu vermeiden, muss man sich auf zahlreichen Webseiten als Mensch ausweisen, indem man eine schwer erkennbare Zeichenfolge eingibt. Für Sehbehinderte gibt es Audiocaptchas, deren Qualität aber ausbaufähig ist.

Olivia Masseck (rechts) gibt ihr Wissen über optogenetische Methoden gern an Studierende weiter.
Neurowissenschaft

Forscher entwickeln neue optogenetische Werkzeuge

Angst und Depression sind weltweit mit die häufigsten psychischen Erkrankungen. Wie sie entstehen, könnten lichtaktivierbare Nervenzellen verraten.

Prof. Dr. Stefan Rieger war Heisenberg-Stipendiat und hat seit 2007 die Professur für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie an der RUB inne.
Medienwissenschaft

Im Gespräch mit Stefan Rieger

Visionen über zukünftige Technologien und Lebensweisen haben viele Forschungsarbeiten geprägt. Meist waren sich die Wissenschaftler gar nicht bewusst, wie nahe sie der Science-Fiction damit kamen.

Sarah Weigelt (links) und Marisa Nordt erforschen, wie sich die Fähigkeit, Gesichter wahrzunehmen, bei Kindern entwickelt.
Psychologie

Ein gradueller Lernprozess

Menschen sind Experten für die Wahrnehmung von Gesichtern. Aber nicht von Geburt an. Ab wann sind Kinder genauso gut wie Erwachsene?

Theoretischer als bei Eike Kiltz am Lehrstuhl kann Forschung kaum sein. Er liebt diese Art von Mathematik.
Informationstechnik, Mathe

Im Gespräch mit Eike Kiltz

Eike Kiltz beschäftigt sich mit besonders schweren Problemen der Mathematik – theoretischer und abstrakter kann Forschung kaum sein. Ein Einblick in seinen Arbeitsalltag.

Prof. Dr. Maren Lorenz rekonstruiert Utopien zur Menschenzucht aus der Frühen Neuzeit.
Geschichte

Ein Kommentar zum biomedizinischen Fortschritt

Maren Lorenz erforscht historische Utopien der Menschenzucht. Häufig sieht sie Anknüpfungspunkte zur Gegenwart. Ein Kommentar

Utopien für die Menschenzucht gibt es nicht erst, seit die Gentechnik die Biomedizin revolutioniert hat. Schon in der Frühen Neuzeit wurden Konzepte zur „Verbesserung der Menschheit“ diskutiert.
Geschichte

Konzepte aus der Aufklärung

Die Idee, Menschen zu verbessern und die Fortpflanzung zu optimieren, ist nicht erst mit der Gentechnik aufgekommen. Schon im 18. Jahrhundert gab es Konzepte dafür, die aus heutiger Sicht undenkbar scheinen.

Einen Rucksack so zu packen, dass der Inhalt einen möglichst hohen Nutzen erfüllt, ist mathematisch gesehen nicht trivial – zumindest bei einem sehr großen Rucksack. Solche Probleme können die Basis für Verschlüsselungstechniken sein.
Informationstechnik, Mathe

Schwere mathematische Probleme als Basis

IT-Sicherheitsexperten träumen von unangreifbaren Verschlüsselungsverfahren. Vision oder Fantasterei?

Ein Lichtschwert hat das Team am Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik noch nicht entwickelt. Aber eine Art Traktorstrahl zum berührungslosen Festhalten von Objekten ist jeden Tag im Einsatz: die optische Pinzette, die mit Laserlicht arbeitet.
Maschinenbau

Strukturen berührungslos zusammensetzen

Objekte berührungslos mit Licht festhalten und bewegen – das klingt nach einer Vision aus Science-Fiction-Filmen. Am Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik ist das Alltag.

Die Entwicklung eines neuen Geräts zur Detektion von Landminen beginnt mit Versuchen unter hoch kontrollierten Bedingungen, zum Beispiel in diesem Raum, der elektromagnetische Wellen absorbiert.
Elektrotechnik

System basiert auf Bodenradar

In Kolumbien sind weite Landstriche mit Minen übersät. Mit herkömmlichen Techniken sind sie kaum zu finden.

Bei einer Tasse Tee kann Gunda Werner ihre Gedanken ordnen. Das Ritual des Teetrinkens war auch auf ihrer Reise ein wichtiges Element. Es brachte sie den Menschen, die sie besuchte, näher.
Religion

Im Gespräch mit Gunda Werner

Gunda Werner ist die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der RUB habilitiert wurde. Für ihre Forschungsarbeit fuhr sie 16.000 Kilometer auf dem Fahrrad durch ethnische Konfliktregionen.

Bei diesem Säugling wird gerade eine Untersuchung namens TEOAE durchgeführt, um eine mögliche Hörstörung zu entdecken.
Medizin

Ärztin setzt sich für weltweite Hörscreenings von Neugeborenen ein

Rund 7,5 Millionen Kinder weltweit leiden unter Hörstörungen. Der Erfolg ihrer Behandlung hängt von einer frühen Diagnose ab. Doch in vielen Ländern werden Neugeborene nicht oder nur unzureichend auf Hörstörungen gescreent.

Mit der Thermalkamera analysiert Andreas Pflitsch die Gletscherhöhle auf dem Gipfel des Mount Rainier.
Geowissenschaften

Andreas Pflitsch erforscht Gletscherhöhlen auf dem Mount Rainier

Der eisbedeckte Mount Rainier empfängt seine wenigen Besucher mit einer unwirtlichen Welt. Die meisten, die hierher kommen, bleiben nur eine Stunde. Andreas Pflitsch blieb eine Woche. Und betrat wissenschaftliches Neuland.

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