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RUBIN Wissenschaftsmagazin

Elektrotechnik & Informationstechnik 2015 (Sonderheft) Zur Artikelübersicht
Die RUB-Ingenieure entwickeln plasmagestützte Beschichtungsverfahren für PET-Flaschen. Eine Barriereschicht im Inneren der Flasche macht den Kunststoff dichter.

Organische Leuchtdioden, künstliche Nieren und PET-Flaschen haben eins gemeinsam: Alle bestehen aus Kunststoffen. Doch die sind durchlässig für verschiedene Gase. Um das Plastik dichter zu machen, tragen RUB-Ingenieure mithilfe von Plasmen hauchdünne Schichten auf die Oberflächen auf.

Die RUB-Ladesäule erkennt Manipulationen und gewährleistet den Datenschutz der Nutzerinnen und Nutzer.

Nutzer von Elektroautos wünschen sich ein möglichst dichtes Netz an Ladesäulen. Unmöglich wäre es dann, sie alle zu überwachen, um zu verhindern, dass Betrüger sich daran zu schaffen machen. An der RUB gibt es jetzt eine Ladesäule, die selbstständig Manipulationen erkennt.

Fast eine Million Kilometer Stau gab es 2014 auf deutschen Autobahnen.
Bauwesen

RUB-Ingenieure arbeiten am Rechenmodell mit

Wer viel Autobahn fährt, ist darauf eingestellt, öfter mal im Stau zu stehen. Manche Strecken sind als zeitlich unberechenbar bekannt. Diese Unzuverlässigkeit soll im kommenden Bundesverkehrswegeplan in die Bewertung der Investitionsmaßnahmen einfließen. RUB-Ingenieure haben am Rechenmodell mitgearbeitet.

Prof. Dr. Justin Geistefeldt
Bauwesen

Im Gespräch mit Justin Geistefeldt

Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands Stauland Nr. 1. Das müsste nicht so sein, meint Prof. Dr. Justin Geistefeldt vom Lehrstuhl für Verkehrswesen. Viele Staus seien vermeidbar – wenn man genügend Mittel einsetzt.

Die RUB-Ladesäule erkennt Manipulationen und gewährleistet den Datenschutz der Nutzerinnen und Nutzer.
Elektrotechnik

RUB-Ingenieure entwickeln eine sichere Ladesäule

Nutzer von Elektroautos wünschen sich ein möglichst dichtes Netz an Ladesäulen. Unmöglich wäre es dann, sie alle zu überwachen, um zu verhindern, dass Betrüger sich daran zu schaffen machen. An der RUB gibt es jetzt eine Ladesäule, die selbstständig Manipulationen erkennt.

Im Labor testen die RUB-Ingenieure das fotoakustische Verfahren mit sogenannten Phantomen. Das sind Objekte aus PVC, mit denen die Forscher das Körpergewebe nachahmen.
Elektrotechnik

Das Potenzial der Fotoakustik für den Klinikalltag testen

Die Fotoakustik als neues bildgebendes Verfahren verspricht in der Medizin zahlreiche diagnostische Möglichkeiten. Doch welches Potenzial hat die Methode für den Klinikalltag wirklich?

Das Handy ist heute immer dabei – auch bei Protesten und bewaffneten Konflikten. Häufig dient es als Kamera.
Medienwissenschaft

Was lösen Handy-Todesvideos aus?

Videos von sterbenden Protestteilnehmern der Konflikte in Iran und Syrien tauchen immer häufiger bei YouTube auf. Was lösen sie aus? Wie verändern sie die Medien und unsere Sicht der Dinge?

Elektrotechnik

Mit Plasmen beschichten und sterilisieren

99,9 % des Universums bestehen aus Plasma. Eine erstaunliche Zahl, die wir aufgeschnappt haben, als wir in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik unterwegs waren. Auf der Erde gibt es hingegen so gut wie keine Plasmen. Ein paar stellen aber unsere RUB-Forscher her.

Komplizierter Messaufbau: Markus Lindemann und Nils Gerhardt (rechts) testen die Einkopplung des Lasersystems in die Glasfaser.
Elektrotechnik

Schnellerer Datentransfer dank Quantenphysik

Die optische Kommunikation über kurze Strecken mit Glasfaserkabeln funktioniert bereits ziemlich flott. RUB-Ingenieure wollen sie noch schneller machen. Sie haben ein neues Konzept für die Datenübertragung entwickelt, das auf einer quantenmechanischen Eigenschaft beruht: dem Spin.

Das Herzstück der IT-Forschung: hochmoderne Rechner
Informationstechnik

Webanwendungen vor Angriffen schützen

Die Liste der Datendiebstähle im Internet wird immer länger. Auch das Team am Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit haben das Know-how, das man für solche Angriffe braucht. Doch sie setzen es ein, um Sicherheitslücken zu finden und zu schließen.

Beim „Spiel der 20 Fragen“ und beim NASA-Überlebenstest entstehen zwischen den Versuchsteilnehmern realistische Gesprächssituationen.
Elektrotechnik

Algorithmen für Hörgeräte verbessern

Hörgeräte sollen erwünschte Geräuschquellen erkennen und unerwünschten Schall aus dem Signal herausrechnen. Flexibel und in Echtzeit.

Elektrotechnik

Jede Schraube will geplant sein

Wie baut man einen Plasmasterilisator? Katharina Stapelmann weiß es. Sie entwickelte ein solches Gerät im Labor an der RUB. Bei unserer Recherche über ihre Arbeit hat sie uns gezeigt, wie die ersten Schritte aussahen.

Das Plasma – der energiereichste Zustand der Materie – ist vielen aus der Natur in Form von Feuer bekannt. Mit kalten Plasmen lassen sich viele Gegenstände effizient sterilisieren.
Elektrotechnik

Unterwegs mit einer Plasmatechnikerin

Juniorprofessorin Dr. Katharina Stapelmann sucht nach neuen Wegen, um medizinische Geräte und Bauteile für die Raumfahrt effizient von Keimen zu befreien – mithilfe von Plasmen. Mit ihrer Arbeit als Elektrotechnikerin führt sie eine lange familiäre Tradition fort.

Prof. Dr. Thorsten Holz
Informationstechnik

Ein Kommentar zu Smartphone-Apps

Ein Virenscanner für das Smartphone? Unnötig, hört man oft. Die Gefahr sei längst nicht so groß wie bei Desktop-Computern. Aber gerade Android-Nutzer sollten Vorsicht walten lassen. Ein Kommentar von Thorsten Holz

Mit der Smart Proxy-Lösung müssen Nutzer fremden Rechnern ihre wahren Zugangsdaten nicht verraten. Das eigene Smartphone dient als Tresor für Passwörter.
Informationstechnik

Sicherer Log-in per Smartphone an fremden Rechnern

Dem eigenen Smartphone trauen viele Nutzerinnern und Nutzer mehr als fremden Rechnern. IT-Sicherheitsexperten der RUB haben eine Lösung entwickelt, mit der Log-in-Daten auf dem eigenen Smartphone gespeichert bleiben, selbst wenn man sich an einem fremden Rechner anmeldet.

Das Projekt „MobWorm“ drehte sich rund um die Sicherheit mobiler Geräte.
Informationstechnik

Gefahren von Smartphone-Apps

Die meisten Smartphone-Apps erfüllen einfach nur den Zweck, für den ein Nutzer sie installiert hat. Doch in manchen Anwendungen versteckt sich Schadsoftware, die unbemerkt auf dem Telefon ihr Unwesen treibt. Das Team vom Lehrstuhl für Systemsicherheit schiebt einen Riegel vor.

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Hin und weg: Schwerpunkt Verkehr

Am 4. Mai erscheint die nächste Printausgabe von RUBIN, in der sich alles um das Thema Verkehr drehen wird. Einzelne Beiträge finden Sie vorab hier im Onlinemagazin.

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