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Welche Rolle spielen Proteine bei der Krebsentstehung?

Welche Rolle spielen Proteine bei der Krebsentstehung?

Protein-Analyse mit zeitaufgelöster Infrarot-Spektroskopie und spektraler Histopathologie

von Klaus Gerwert  

1. Mai 2013

 

Ein Tumor entsteht nicht über Nacht. Zunehmende Veränderungen der Proteine führen zu Störungen der Proteinnetzwerke in der lebenden Zelle. Dadurch gerät die Zelle aus dem Takt und schließlich ganz außer Kontrolle. Die Veränderungen in den einzelnen Zellen führen zu unkontrollierten morphologischen Veränderungen im Verbund der Zellen im Gewebe. Diese morphologischen Veränderungen werden immer größer und münden schließlich in den Tumor. Dabei ist jeder Tumor bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Je früher und differenzierter man den Tumor diagnostiziert, umso größer ist die Überlebenschance. Daher ist es wichtig, neue, individuell auf den jeweiligen Patienten zu-geschnittene Diagnosemethoden zu etablieren, die Veränderungen der Proteine in einem möglichst frühen Stadium entdecken können.

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Prof. Dr. Klaus Gerwert bei der Feinjustierung des Ramanlasers

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Kontakt zum Fachbereich

Prof. Dr. Klaus Gerwert, Lehrstuhl für Biophysik, Tel. 0234/32-24461, E-Mail: gerwert@bph.rub.de