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Rhythmisches Gehirnjogging

Rhythmisches Gehirnjogging

Tanzen verbessert sensorische, motorische und kognitive Fähigkeiten älterer Menschen

von Eike Strunk  

16. Dezember 2009

 

Alterungsprozesse im Gehirn sind nicht irreversibel: Was Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität bei Laborratten herausfanden, gilt offensichtlich auch für den Menschen. Während ein so genanntes „enriched environment“ mit vielfältigen Bewegungsangeboten dem Alterungsprozess betagter Nagetiere entgegenwirkte, erweist sich nun bei menschlichen Senioren das Tanzen als „Allroundmaßnahme“, die Bewegungsfähigkeit, Tastsinn und sogar das Denken verbessert.

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Ausnahmsweise zusammen – sie tanzen sich jung und gesund.

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