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Monotone Märchen verraten Schluckstörungen

Monotone Märchen verraten Schluckstörungen

Gefährliche Komplikationen beim Parkinsonsyndrom früh und einfach erkennen

von Meike Drießen  

1. Mai 2013

 

Drei von vier Parkinsonpatienten leiden irgendwann an Schluckstörungen, die zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen können. Zur Früherkennung sind die vorhandenen Untersuchungsmethoden zu aufwändig. Dr. Wenke Grönheit, Neurologin im RUB-Klinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, erprobt eine einfachere Methode. Ein akustischer Sprechtest könnte sich als Screening-Methode eignen. Für ihre Arbeit erhielt sie den Förderpreis der Sophia & Fritz Heinemann-Stiftung.

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Dr. Wenke Grönheit führt einen dünnen Schlauch mit einer winzigen Kamera durch die Nase des Patienten bis in den Rachen, so dass sie indirekt das Schlucken begutachten kann. Ein Logopäde gibt dem Patienten derweil Anweisungen zum Schlucken verschiedener Speisen und Getränke. Es entsteht ein Video des Rachenraums.

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Kontakt zum Fachbereich

Dr. Wenke Grönheit
Klinik für Neurologie der Ruhr-Universität im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer
In der Schornau 17-19
44892 Bochum
Tel. 0234/299-0
E-Mail: wenke.groenheit@rub.de